Freaky Friday
Die junge Anna Coleman hat ein Problem mit ihrer Mutter, die beruflich Psychotherapeutin ist. Bedingt durch ihren Beruf versucht sie Anna ständig mit Therapiemethoden die Flausen Rockmusik, Grunge-Kleidung und schlechte Leistungen in der Schule. Zu allem Überfluss hat Annas Mutter Tess nur zwei Jahre nach dem Tod ihres Mannes und Annas Vater einen neuen Mann in ihr Leben integriert. Durch ständiges Gestreite kommt es zu einem Zwischenfall und die beiden tauschen die Körper. Um das rückgängig zu machen, müssen die beiden selbstlos sein. Schwieriger gesagt als getan.
Bekannte Schauspieler des Films sind Lindsay Lohan („Ein Zwilling kommt selten allein“), Jamie Lee Curtis („Halloween“), Chad Michael Murray („House of Wax“) und Mark Harmon („Natural Born Killers“). Die verschiedenen Rollen sind gut dargestellt und erzählen ihre eigene kleine Geschichte.
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Die Aufmachung des Films gefällt mir. Besonders die im Film verarbeitete Musik kann sich hören lassen. Aber auch die Optik ist nicht schlecht geraten und die Kamera war immer auf der Höhe des Geschehens.
Ich finde den Film „Freaky Friday“ definitiv lustig. Zwar ist ihm seit dem vergangenen Sehen vor ein paar Jahren etwas der Charme abhanden gegangen, dennoch ist es eine solide Komödie mit einigen humoristischen Highlights. Besonders Jüngeren dürfte der Film gefallen, weshalb ich für diese Generation der Filmbegeisterten eine Empfehlung aussprechen kann.
8/10
Tags: disney, Freaky Friday, Komödie, Lindsay Lohan, Mark Harmon





Besonders die grandiose Jamie Lee Curtis soll hier mal lobend erwähnt werden. Finde das Original von 1976 mit Jodie Foster aber etwas besser, obwohl “Freaky Friday” natürlich deutlich moderner ist.
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