Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers
Der junge Alex O‘Connell eifert seinen Eltern nach und ist ebenfalls auf der Suche nach geheimen Schatzkammern und entlegenen Gräbern. Dabei entdeckt er das Grab des brutalsten Kaisers aller Zeiten, Kaiser Han. Durch ein Komplott wird dieser wieder zum Leben erweckt und Alex muss mit Hilfe seiner Freundin in spe und seiner Familie die untote Gestalt des Drachenkaisers aufhalten.
Bekannte Schauspieler sind in „Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers“ einige zu finden. Den Anfang macht Brendan Fraser („Die Mumie“), darauf folgen Jet Li („Romeo Must Die“), Maria Bello („Coyote Ugly“) und Michelle Yeoh („Tiger & Dragon“). Die Leistung ist gut, wobei Maria Bello ihre Rolle meiner Meinung nach nicht ausfüllen kann.
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Das Setting unterscheidet sich grundlegend von dem der ersten beiden „Die Mumie“-Teile. Es gibt nur sehr wenig Wüste, dafür aber Kämpfe in den Gipfeln des Himalaya. Es gibt sehr gelungene Effekte und auch die Gegenstände im Film sehen prächtig aus. Geschmacksverirrung gibt es nur bei den Yetis, die kein Stück zum übrigen Film gepasst haben.
Mir hat die Action in „Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers“ gut gefallen, dafür wurde aber nur wenig Wert auf die Story gelegt. Desweiteren kann Maria Bello Rachel Weisz zu keinem Zeitpunkt ersetzen und deshalb geht dem Film etwas verloren. Die Yetis waren ebenfalls absolut fehl am Platz und wirkten total unpassend. Zu guter letzt war auch das Setting nicht so gut wie in „Die Mumie“ und „Die Mumie kehrt zurück“. Es war einfach zu wenig Wüste vorhanden, dafür aber zu viel Schnee und Eis. Alles in allem ein durchschnittliches Film-, aber ein gutes Actionvergnügen.
5,5/10
Tags: brendan fraser, die mumie, jet li, maria bello, rachel weisz



