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School of Rock

Der leidenschaftliche Rock-Musiker Dewey Finn ist seit einiger Zeit mit seiner Miete im Rückstand. Mit einem Auftritt beim „Battle of the Bands“, einem Rock-Festival, will er das nötige Geld auftreiben. Als er von den anderen Band-Mitgliedern jedoch aus der Gruppe geworfen wird, ist er gezwungen, das Geld auf andere Weise aufzutreiben. Indem er sich als Aushilfslehrer ausgibt, gelangt er an eine Privatschule. Als er merkt, dass die Schüler seiner Klasse musikalisch begabt sind, beschließt er, mit ihnen zusammen am „Battle of the Bands“ teilzunehmen.

Die Komödie „School of Rock“ ist für mich eindeutig der beste Film mit Jack Black in der Hauptrolle. Der Comedy-Rocker läuft hier zu Hochform auf, und auch die anderen Darsteller, hauptsächlich Kinder, machen ihre Sache sehr gut.

Auch die Musik muss bei einem Film mit diesem Namen natürlich hochklassig sein. Hier ist es wiederum das Verdienst Blacks, dass dies zutrifft, aber auch das der Kinder, die wie z.B. Kevin Clark (Freddy Jones) teils sehr talentierte Musiker sind.

Die Story ist sehr einfallsreich und wird kreativ umgesetzt. „School of Rock“ bringt den Zuschauer immer wieder zum Lachen. Vor allem die Charakteristika der Kinder machen den Charme dieses Films aus.

Diesen Film kann ich nur weiterempfehlen, er ist auf jeden Fall sehenswert.

9/10

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