L.A. Crash
- Abgelegt in: Entertainment, Kino/Film
- Datum: 16. Aug 2008
Bei ‚L.A. Crash‘ geht es um die Stadt Los Angeles, in der viele Verbrechen begangen werden, die allesamt dasselbe Motiv haben: Rassenhass. Es werden verschiedene Charaktere mit unterschiedlicher Herkunft gezeigt, die den Rassismus in diversen Situationen erleben und versuchen, etwas dagegen zu tun.
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Schauspieler bietet der Film en masse, dabei ist auch die eine oder andere Größe aus Hollywood, z.B. Sandra Bullock („Speed“) oder Brendan Fraser („Die Mumie“). Andere ebenfalls bekannte Schauspieler sind der US-Rapper Ludacris, Matt Dillon („Verrückt nach Mary“), Don Cheadle („Der Prinz von Bel-Air“) und Jennifer Esposito („Sag kein Wort“). Die Leistung der einzelnen Darsteller lässt sich schwer beurteilen, da jeder für sich gesehen einfach zu wenig Zeit bekommen hat und man von einem Handlungsstrang in den nächsten geschickt wird.
Optisch ist der Film mittelmäßig, man sieht Los Angeles zwar mal von der nicht glamourösen Seite, aber wirklich überzeugend kommt das Ambiente nicht herüber. Auch der Sound hinterlässt keinen bleibenden Eindruck und lässt sich als gerade einmal mittelmäßig beschreiben.
Die Storyline ist viel zu vollgepackt, es scheint als wollten die Macher einfach nur jede erdenkliche Form von Rassismus in diesem Film unterbringen und dagegen protestieren. Zudem gibt es zu viele Handlungsstränge, wobei jeder einzelne zu wenig Zeit bekommt, um sich zu entfalten. Der Film ist im Großen und Ganzen ziemlich langweilig und zu storylastig.
4,5/10






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