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Lissi und der wilde Kaiser

Franz, Kaiser von Österreich, lebt zusammen mit seiner Frau Lissi ein herrliches Leben. Bis Lissi eines Tages von einem Yeti entführt wird, der seinen Tod noch einmal hinauszögern will, indem er dem Teufel die schönste Frau der Welt bringt. Franz macht sich natürlich sofort auf die Suche nach seiner Frau.

Abgesehen davon, dass „Lissi und der wilde Kaiser“ ganz gut animiert ist – nicht so gut wie amerikanische Produktionen à la „Shrek“ vielleicht – kann ich nicht viel Positives über diesen neuen Bully-Film sagen.

Die Story gefällt mir überhaupt nicht. Das Ende ist vorhersehbar und die Parallelen zu erfolgreichen Animationsfilmen wie „Shrek“ (Monster schleppt Prinzessin umher und lernt von ihr, nicht so „monsterhaft“ zu sein) sind nicht von der Hand zu weisen.

Einige Parodien (auf King Kong, Fluch der Karibik, Robinson Crusoe) finde ich ganz gelungen; andere kamen mir einfach nur wie schlecht kopierte Szenen vor (Ice Age-Parodie). Insgesamt sind die Lacher eher spärlich; die meisten Witze waren viel zu flach, sodass ich kaum lächeln musste.

„Lissi und der wilde Kaiser“ ist ohne Zweifel der schlechteste Film von Bully & Co. Deswegen rate ich davon ab, ihn sich anzusehen.

3/10

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