Bee Movie
- Abgelegt in: Entertainment, Kino/Film
- Datum: 27. Jul 2008
‚Bee Movie‘ ist eine weitere Produktion von DreamWorks, die durch zahlreiche Produktionen für Disney Weltbekanntheit erlangt haben dürften.
Barry B. Benson ist eine Biene, die gerade mit der Schule fertig geworden ist und sich einen Beruf in seinem Stock aussuchen soll. Doch er zweifelt daran, sein ganzes Leben lang nur einer Tätigkeit nachzugehen.
Darum fliegt er mit der „Pollenstaffel“ in den New Yorker Central Park und trifft dort auf Vanessa (einer Frau), die ihm das Leben rettet. Er entdeckt, dass die Menschen seit Urzeiten den Honig der Bienen stehlen und zieht gegen die Menschen vor Gericht.
Schauspieler gibt es keine, da der Film komplett animiert ist. Dafür leihen aber so bekannte Persönlichkeiten wie Bastian Pastewka oder Mirja Weichselbraun den Charakteren ihre Stimme. Die einzelnen Figuren sind sehr gut synchronisiert und passen perfekt zu den jeweiligen Sprechern.
Optisch ist der Film Wahnsinn. Der Bienenstock ist sehr detailreich animiert und auch die Figuren sehen hübsch aus. Soundtechnisch ist der Film ebenfalls klasse, der Soundtrack passt wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge zum Geschehen auf dem Bildschirm.
Von mir bekommt ‚Bee Movie‘ eine uneingeschränkte Empfehlung! Selten hat mich ein Film so mitgerissen wie dieser hier. Die Story ist gut und sogar innovativ, die Aufmachung spitze und der Humor kommt gut an. Nicht nur Familien werden diesen Film toll finden, da bin ich mir sicher.
10/10






2 Kommentare zu "Bee Movie"
Ich habe den Film gerade vor ein paar Wochen gesehen. Technisch natürlich toll gemacht und man hat wesentlich mehr Wortspiele mit “bee” eingebaut als ich für möglich gehalten hätte. Die Story dagegen kam mir relativ zusammenhanglos vor, sie wurde von Minute zu Minute bizarrer und gipfelte dann in einem Ende, das man wirklich nur als Volksverdummung bezeichnen kann. Das war leider alles in allem irgendwie enttäuschend, auch wenn der Film wie gesagt jede Menge Gags enthält.
Ich fand die Story vielleicht am Anfang etwas aus dem Zusammenhang gerissen, als Barry Vanessa trifft, aber davor und danach konnte man dem Ganzen doch gut folgen.
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