Paris Hilton tot!
Nein, keine Panik, unsere mehr oder weniger sympathische Hotelerbin ist nicht wirklich gestorben. Zwecks eines Films ließ sie sich jedoch von einem psychopathischen Killer ermorden und sorgt damit für weitere Millionen auf ihrem Sparbuch.
Die Rede ist – wie sollte es anders sein – von „House of Wax“, einem Horrorfilm aus dem Jahre 2005. Hierbei geht es um geht um ein paar Freunde, die sich auf den Weg zu einem großen Footballspiel machen und zwischendrin ihre alltäglichen Probleme zu lösen versuchen. Dabei machen sie Halt auf einem kleinen Waldstück um nicht die Nacht über fahren zu müssen. In der Nacht haben sie dann eine gruselige Begegnung mit einem mysteriösen Trucker, der allerdings nicht auf die Freunde eingeht und nach kleinen Provokationen das Szenario verlässt. Am nächsten Morgen wollen sich die Freunde auf den Weg machen, finden jedoch heraus, dass einer ihrer Wagen defekt ist und sie ein Ersatzteil besorgen müssen. Zwei von ihnen bekommen Hilfe von einem Straßenarbeiter angeboten, der sie in die nächstgelegene Stadt bringen will. Dort angelangt gehen die beiden in ein altes Wachsfigurenhaus und stoßen auf eine schreckliche Geschichte…
Schauspielerisch gesehen wird der Film von Elisha Cuthbert und Chad Michael Murray aufgewertet, zudem findet – wie bereits erwähnt – Paris Hilton ein Plätzchen im Film. Alles in allem ist die gebotene Leistung von den Akteuren dennoch eher als mäßig zu betrachten.
Die Story des Films ist recht fad und für einen Horrorfilm wirkt die ganze Handlung zu flach und schlecht geraten. Mit etwas Grips kann man nahezu alles vorhersehen. Schockierende Storywendungen sind Fehlanzeige. Selbst das Ende ist zu erwarten gewesen und passt zum unterdurchschnittlichen Niveau des Films. Wer sich mal so richtig fürchten möchte, der sollte lieber zu Filmen wie „The Ring“, „Halloween“ oder „Poltergeist“ greifen.
5/10
Tags: dvd, Entertainment, film, paris hilton




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