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Die Sprache der Schlangen

Ein Hogwarts-Schüler nach dem anderen wird versteinert aufgefunden. Eine Botschaft des „Erben von Slytherin“ prangt in blutroten Lettern an der Wand: „Die Kammer des Schreckens wurde geöffnet“. Viele Schüler halten Harry für den Täter; also versucht er zusammen mit seinen Freunden herauszufinden, wer hinter den Anschlägen steckt und wann die Kammer schon einmal geöffnet wurde.

„Harry Potter und die Kammer des Schreckens“ gelingt es, den ersten zu übertrumpfen. Das liegt vor allem an einem höheren Spannungsgrad und besseren Spezialeffekten. Die Animation der verschiedenen Fabelwesen ist gut gelungen, die Kameraführung ebenso klasse wie beim ersten Teil. Der Humor kommt ebenfalls wieder gut an. Es nervt allerdings etwas, dass der Synchronsprecher immer noch mit Piepsstimme spricht, während man in einigen Szenen „Originalschnaufer“ in tieferer Tonlage von Schauspieler Daniel Radcliffe hört.

Insgesamt ein sehr unterhaltsamer Film.

9/10

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