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Ende in Sicht

Auf der Erde bricht die Klimakatastrophe aus: Überflutungen, Schneestürme, Hagelkörner so groß wie Bowling-Kugeln. Für fast alle Menschen in den nördlichen Gebieten Amerikas, Europas und Asiens bedeutet das den Tod, die anderen fliehen nach Süden. In New York kämpfen der junge Sam und seine Freunde ums Überleben. Sams Vater, der Klimaforscher Jack Hall, macht sich auf die Suche nach ihnen.

Das war es auch schon zum Plot. Mehr Handlung gibt es nicht, wenn man von den zur Dramatisierung eingefügten Szenen absieht. Das heißt keineswegs, dass dieser Film nicht sehenswert ist. Vor allem die erste Stunde ist sehr spannend, man sieht wie die Katastrophe sich zuspitzt, bekommt brillante Spezialeffekte geboten und fiebert mit den gegen die Naturgewalten Kämpfenden mit. Dann geht jedoch der Action-Stoff aus und man sieht nur noch einige plumpe Versuche, Spannung aufzubauen; ansonsten versuchen die Freunde und auch Jack zu überleben, was ganz nett umgesetzt ist, aber eben keine wirkliche Spannung erzeugt. Die Schauspieler wirken jedoch authentisch und die Kritik am Nicht-Klimaschutz ist durchaus gelungen.

7/10

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